{"id":9563,"date":"2020-04-30T12:05:50","date_gmt":"2020-04-30T11:05:50","guid":{"rendered":"https:\/\/awards.dinacon.ch\/kontakt\/awards-passee\/ch-open-source-awards-2011\/"},"modified":"2020-04-30T12:05:50","modified_gmt":"2020-04-30T11:05:50","slug":"ch-open-source-awards-2011","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/awards.dinacon.ch\/fr\/kontakt\/awards-passee\/ch-open-source-awards-2011\/","title":{"rendered":"CH Open Source Awards 2011"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gewinner CH Open Source Awards 2011<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Die Swiss Open Systems User Group \/ch\/open hat am Dienstag, 13. September 2011 im Hub Z\u00fcrich die Open Source Awards vergeben.&nbsp;<\/strong>Mit den Auszeichnungen werden bisherige Engagements f\u00fcr die F\u00f6rderung von Open Source Software in der Schweiz honoriert.Aus 39 Eingaben musste die&nbsp;Jury&nbsp;in den Kategorien&nbsp;Business Case,&nbsp;Community&nbsp;und&nbsp;Youth&nbsp;die Besten&nbsp;erk\u00fcren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die diesj\u00e4hrigen CH Open Source Awards gehen an&nbsp;<a href=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/?id=1184\">frentix GmbH<\/a>&nbsp;in der Kategorie Business Case, an&nbsp;<a href=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/?id=1174\">Kolab Groupware<\/a>&nbsp;in der Kategorie Community und an Drupal-Entwickler&nbsp;<a href=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/?id=1167\">Sascha Grossenbacher<\/a>&nbsp;als Sieger der neu geschaffenen Nachwuchskategorie, sowie an&nbsp;<a href=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/?id=1190\">Archivista<\/a>&nbsp;in Form eines Special Awards.<\/p>\n\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/d5b9a52549.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"434\">Die Gewinner von links nach rechts: Florian Gn\u00e4gi (frentix), Georg Greve (Kolab), Urs Pfister (Archivista), Sascha Grossenbacher (Drupal)<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gewinner Business Case<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/www.frentix.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/fe207983ab.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Kategorie Business Case konnte frentix am meisten \u00fcberzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jury Mitglied Matthias G\u00fcnther (IGE) f\u00fchrt zum Open Source Lernmanagement-System OLAT und dessen Kommerzialisierung durch das Unternehmen frentix GmbH aus:<br>\u201eOLAT ist ein Lernmanagement-System der neuesten Generation. Die frei verf\u00fcgbare Version von OLAT ist bereits sehr m\u00e4chtig frentix \u00fcbernimmt die Aufgabe eines Core-Committers und -Maintainers und stellt so einen nachhaltigen Entwicklungszyklus sicher\u201c<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/a1aee92902.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\">Florian Gn\u00e4gi (frentix), Raoul Schmidinger (EFG)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Das frentix Team freut sich ausserordentlich diesen Preis entgegenzunehmen zu d\u00fcrfen. In den letzten f\u00fcnf Jahren haben wir die Firma frentix und unser Gesch\u00e4ftsmodell rund um das Open Source E-Learning System OLAT kontinuierlich auf- und ausgebaut. W\u00e4hrend dieser Zeit waren wir ein aktives OLAT Core Community Mitglied und haben mit kontinuierlichen Code Contributions und \u00d6ffentlichkeitsarbeit intensiv am Aufbau der Software und der Community mitgewirkt. Dass wir nun diesen Preis im Bereich \u201eBusiness Case\u201c f\u00fcr OLATpro und unsere Dienstleistungen entgegen nehmen d\u00fcrfen ist grossartig und best\u00e4rkt uns in unserer Open Source Strategie.&nbsp;Wir m\u00f6chten uns an der Stelle auch bei allen anderen OLAT Contributors &nbsp;f\u00fcr ihre Arbeit bedanken, gemeinsam haben wir ein starkes Produkt mit einem&nbsp;grossen Funktionsumfang&nbsp;auf die Beine gestellt. Ebenfalls bedanken wollen wir uns beim \/ch\/open Vorstand und der Jury f\u00fcr ihr Engagement und dem Sponsor des&nbsp;Business Case Awards &nbsp;EFG Financial Products AG, vielen Dank!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Business Case des Unternehmens Frentix beinhaltet einen aussergew\u00f6hnlich hohen Anteil an Open Source, da verwundert es nicht, dass der Award dieses Jahr an die Entwickler des Open-Source-Systems OLAT ging. Diesen hohen Open-Source-Anteil hat Frentix jedoch auch dem Aspekt zu verdanken, dass es als Spin-off-Unternehmen direkt aus dem Open-Source-Projekt OLAT entstanden ist. Zusammen mit zwei anderen Studierenden hatte der heutige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Florian Gn\u00e4gi vor \u00fcber zehn Jahren die Entwicklung von OLAT an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich initiiert.<br>OLAT ist ein umfassendes E-Learning-System, das in Unternehmen, Schulen oder Bildungsinstituten verwendet werden kann. Der integrierte Ansatz f\u00fchrt zu einem konsistenten Verhalten und einem einheitlichen Look&amp;Feel aller Werkzeuge, was der Usability und somit der Nutzbarkeit zugute kommt. Hat man als Anwender die Grundkonzepte von OLAT verstanden, ist es ein Leichtes, einen E-Learning-Kurs durch zus\u00e4tzliche Kursbausteine wie Blog, Wiki, Forum oder einen Onlinetest anzureichern, erkl\u00e4rt Gn\u00e4gi. Juror Sebastian Spaeth erkl\u00e4rte, dass die L\u00f6sung von Frentix zeige, dass ein klassisches Businessmodell auch auf Basis von Open-Source-Produkten m\u00f6glich sei. \u00abWir sind sehr froh und stolz \u00fcber den Preis und freuen uns ausserordentlich. Es zeigt, dass unsere jahrelangen Investitionen in das Open-Source-System OLAT auf Anerkennung stossen und auch ausserhalb unseres Kundenkreises honoriert werden. Nat\u00fcrlich haben wir auf den ersten Platz gehofft, doch gerechnet haben wir nicht damit. Die anderen Nominierten boten ebenfalls Interessantes, umso mehr freut es uns, dass wir uns mit unseren kommerziellen Erweiterungen und Dienstleistungen f\u00fcr das Open Source-E-Learning System OLAT durchsetzen konnten\u00bb, so Gn\u00e4gi.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gewinner Contribution<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/kolab.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/fd11595b2f.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>In der Kategorie Community war Kolab das Mass aller Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Sebastian Spaeth, Jury-Mitglied und renommierter Open Source Forscher an der ETH, erkl\u00e4rt zur Community-Award Gewinnerin, der Kolab Groupware:<br>\u201eKolab ist eine einzigartige Groupware mit fantastischen Features, die zudem einen komfortablen Migrationspfad weg von propriet\u00e4ren Standardl\u00f6sungen anbietet und sehr&nbsp; konsequent auf offenen Standards aufbaut. Es ist beindruckend, wie sich um das von einem Deutschen Bundesamt initierte Projekt eine selbsttragende internationale Community aufgebaut hat und dieses nun gemeinsam pflegt und weiter enwickelt\u201c<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/a3d734754c.jpg\" alt=\"\" width=\"283\" height=\"267\">Boris Kraft (Magnolia), Georg Greve (Kolab)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es ist uns eine grosse Freude und Ehre, den Award stellvertretend f\u00fcr unsere bunte und vielseitige Community im Empfang nehmen zu k\u00f6nnen. Es freut uns nat\u00fcrlich besonders, dass die Jury die Besonderheiten unserer Community wahrgenommen und so hoch gewertet hat: Wir arbeiten immer so eng wie m\u00f6glich mit den \u201aUpstream\u2018 Communities f\u00fcr die eingesetzten Komponenten zusammen, meist sogar direkt als Teil dieser Communities, wie z.B. by Cyrus oder KDE. Alle unsere Beitr\u00e4ge gehen zur\u00fcck an die jeweiligen Projekte wie auch alle unsere Nutzer die Rechte und M\u00f6glichkeiten Freier Software vollst\u00e4ndig erhalten und davon regen Gebrauch machen. Kunden auf der anderen Seite erhalten durch Kolab Systems und unsere Enterprise Community den jeweils f\u00fcr sie richtigen Grad an Unterst\u00fctzung ohne sich mit den Komplexit\u00e4ten der Technologie auseinandersetzen zu m\u00fcssen. Unser Dank geht aber nat\u00fcrlich auch an die \/ch\/open f\u00fcr die Ausrichtung dieses Awards und eine sehr gelungene Ausrichtung der Veranstaltung!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Kategorie Communitysr\u00e4umte Kolab mit der L\u00f6sung f\u00fcrPers\u00f6nliches Informationsma-nagement (PIM) ab. Georg Greve,CEO der Kolab Systems AG, freutsich \u00fcber den Sieg und die Anerkennung. \u00abDie anderen Nominierten waren sehr stark und h\u00e4ttendaher alle das Zeug zum Siegergehabt\u00bb, erkl\u00e4rt Greve.Kolab ist durch seine Communitysehr speziell. Sie ist eine Schnittmenge aus verschiedenen Com-munitys, da die Kolab-Groupware-L\u00f6sung hochmodular ist und f\u00fcr fast jede Komponenteverschiedene Optionen bestehen. Das Besondere an derL\u00f6sung ist ihre Flexibilit\u00e4t undSkalierbarkeit, beides Faktoren,die heterogene Umgebungenund sehr grosse Installationenm\u00f6glich machen, erkl\u00e4rt Greve.Die L\u00f6sung bietet einen Groupware-Klienten auf Linux, Windows und Mac, der mit MicrosoftOutlook (nur Windows &amp; Mac)vergleichbar ist. Damit f\u00fcllt Kolabeine wichtige strategische L\u00fcckeim Bereich Freier Software vergleichbar mit OpenOffice.org im Office-Bereich.Die Kolab Groupware Solution ist dabei ohne Abstriche Freie Software\/Open Source, mit einer vollfunktionsf\u00e4higen Community-Version und einer Enterprise-Ready-Version \u00abCertified Kolab\u00bb, die sich nur in kunden- und plattform-spezifischen Aspekten sowie den h\u00f6heren QA(Quality Assurance)-Anforderungen von der Community-Version unterscheidet.Beide Versionen sind zu 100 Prozent Open Source und werden in Zusammenarbeit mit vielen Communitys entwickelt. Auf die Frage, wie Kolab den Sieg feiern wird, antwortete Greve: \u00abWir sind Teil einer internationalen Firmengruppe und komplexen Community, die sich \u00fcber mehrere Zeitzonen erstreckt. Daher werden wir wohl bei der n\u00e4chsten Konferenz f\u00fcr Freie Software ein wenig mit allen beteiligten Mitarbeitern und den entsprechenden Communitys feiern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gewinner Youth<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/drupal.org\/user\/214652\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/5795569a1f.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/9e2efd6731.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kategorie Youth wurde von Sascha Grossenbacher gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jan F\u00fclscher, Jury-Mitglied und Startup-Coach fasst den Einsatz von Sascha Grossenbacher, dem Gewinner der Kategorie Youth wie folgt zusammen:<br>\u201eHervorragender Einsatz f\u00fcr eines der wichtigsten Content Management Systeme\u201c<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/c5fa0b10b2.jpg\" alt=\"\" width=\"335\" height=\"220\">David Krebs (Mimacom), Sascha Grossenbacher (MD Systems)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich freue mich sehr \u00fcber diesen Award und insbesondere auch \u00fcber die positive Publicity f\u00fcr Open Source und Drupal. Ich habe dank Drupal auch sehr viel profitiert und so war es f\u00fcr mich immer eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, etwas zur\u00fcckgeben zu k\u00f6nnen und selber daran mit zu arbeiten. Dank der sehr freundlichen, entgegenkommenden Community von Drupal ist mir der Einstieg einfach gefallen und die Arbeit and und mit Drupal war immer sehr spannend und angenehm. Durch diese Mitarbeit und die damit verbundene Pr\u00e4senz innerhalb der Community haben sich mir auch beruflich viele T\u00fcren ge\u00f6ffnet. So konnte ich nach Abschluss meines Studiums von Beginn an als Drupal Entwickler bei MD Systems produktiv mitarbeiten und musste mich nicht erst in propriet\u00e4re L\u00f6sungen einarbeiten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Drupal 7 hat die \u00d6ffentlichkeit erreicht und Sascha Grossenbachers Arbeit hat also quasi die grosse Masse erreicht. Mehr als 1% aller Web-Anfragen werden heute durch&nbsp;<a href=\"http:\/\/drupal.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Drupal<\/a>&nbsp;beantwortet. Bis zum 19. April 2010 wurden 6011 Patches von 732 Personen in den Drupal 7 Branch eingereicht. Sascha Grossenbacher ist mit 81 akzeptierten Core-Patches an Stelle 15 der globalen Contributors, weit \u00fcber allen anderen Schweizer Entwicklern. Er leistetete damit einen wichtigen Teil f\u00fcr Drupal 7. Ein kurzer&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.md-systems.ch\/blog\/2010-04\/sascha-grossenbacher-von-dries-buytaert-geehrt\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bericht<\/a>&nbsp;auf unserer Homepage. Sein Engagement ist haupts\u00e4chlich auf Module gerichtet welche typische Kernelemente einer Community darstellen. Wichtige &amp; bekannte Module die durch Ihn maintained werden:&nbsp;<a href=\"http:\/\/drupal.org\/project\/privatemsg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Private Nachrichten<\/a>&nbsp;unter Teilnehmern (16687 Websites),&nbsp;<a href=\"http:\/\/drupal.org\/project\/userpoints\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Punkte \/ Bewertungssytem von Benutzern<\/a>,&nbsp;<a href=\"http:\/\/drupal.org\/project\/user_relationships\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Beziehungen zwischen Benutzern<\/a>. Und zus\u00e4tzlich hat er zusammen mit seinem Mitstudenten Peter St\u00f6ckli die Semesterarbeit&nbsp;<a href=\"http:\/\/drupal.org\/project\/properties\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dynamic Properties<\/a>&nbsp;im Herbstsemester f\u00fcr MD Systems realisiert. Das junge Projekt wird in Zukunft zus\u00e4tzlich Relevanz gewinnen im Bereich E-Commerce mit Drupal.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gewinner Special<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/www.archivista.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/uploads\/pics\/archivista_02.jpg\" alt=\"\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein Special Award wurde an Archivista vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Jury Mitglied Matthias G\u00fcnther (IGE) meint zu Archivista:&nbsp;<em><br>\u201e<\/em>Archivista war in der Schweiz ein Pionier im Bereich der Kombination Open Source und Businessl\u00f6sung. Mit der zus\u00e4tzlichen B\u00fcndelung mit Hardware (und dem \u201eRecyclen\u201c alter Hardware) ist der Firma Archivista ein Produkt gelungen, dessen lange Lebensdauer und Erfolg exemplarisch zeigt, wie Open Source Software in gesch\u00e4ftskritischen Bereichen verwendet werden kann\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/archive.ossawards.ch\/typo3temp\/pics\/a9ab41d533.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Mit ausserordentlicher Freude nehmen wir den Award 2011 entgegen. Als wir 2004\/2005 auf Open Source setzten, da \u201ak\u00e4mpften\u2018 wir zun\u00e4chst auf zwei Seiten. Gegen\u00fcber der Open Source Community, die zun\u00e4chst glaubte, unser Engagement sei rein marketingtechnischer Natur, aber auch auf der Kundenseite, die zun\u00e4chst (zumindest zum gr\u00f6ssten Teil) nicht so richtig wusste, was Open Source ist. Aber nur dank Open Source konnten wir das ArchivistaBox-Konzept (Hard-, Software und Support aus einer Hand) \u00fcberhaupt in die Tat umsetzen. Ohne Open Source liessen sich unsere L\u00f6sungen (Betriebssystem und Applikationen) nie und nimmer in 1 bis 2 Minuten aufsetzen, auch k\u00f6nnten wir beim Dokumenten Mangament ArchivistaDMS keine 30 Jahre Garantie auf die archivierten Daten gew\u00e4hren. Ohne Open Source w\u00e4re der Virtualisierungscluster SwissRocket ebenfalls nicht enstanden, womit unsere Kunden und wir uns wohl keine hochverf\u00fcgbare VM-L\u00f6sung leisten k\u00f6nnten. Dank Open Source realisierten wir die VESR-Integration innerhalb einiger Stunden, ohne die GPL-Lizenz w\u00e4ren es mindestens einige Tage, wenn nicht Wochen gewesen. Dies alles sind einige wenige Beispiele, weshalb wir heute Open Source nie und nimmer mehr missen m\u00f6chten. Wir danken der Jury ganz herlich f\u00fcr die Award 2011, er wird uns heute und in Zukunft viel Ansporn geben, die ArchivistaBox als Business-Box mit grosser Kraft und Elan&nbsp; voranzutreiben. Danke!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den langj\u00e4hriges Engagement f\u00fcr Open Source und dessen Einsatz wurde das&nbsp; Unternehmen Archivista ausgezeichnet, das schon seit 1999 im Open Source Business aktiv ist. Archivista produziert boxbasierende Embedded-L\u00f6sungen im Bereiche des Dokumenten-Managements (DMS) und der Virtualisierung. Urs Pfister, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Archivista GmbH erkl\u00e4rte: \u201eDer Swiss Open Source Award 2011 wurde uns verliehen f\u00fcr das langj\u00e4hrige Engagement im Bereich Open Source. Ich w\u00fcrde noch einen Schritt weitergehen wollen, ohne Open Source g\u00e4be es die ArchivistaBox so nicht, dank Open Source k\u00f6nnen wir f\u00fcr unsere Kunden L\u00f6sungen realisieren, die ohne Open Source nicht m\u00f6glich w\u00e4ren. Open Source ist daher f\u00fcr uns unverzichtbar geworden, ja Open Source macht (auch nach mehr als sieben Jahren) s\u00fcchtig!\u201c<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewinner CH Open Source Awards 2011 Die Swiss Open Systems User Group \/ch\/open hat am Dienstag, 13. September 2011 im Hub Z\u00fcrich die Open Source Awards vergeben.&nbsp;Mit den Auszeichnungen werden bisherige Engagements f\u00fcr die F\u00f6rderung von Open Source Software in der Schweiz honoriert.Aus 39 Eingaben musste die&nbsp;Jury&nbsp;in den Kategorien&nbsp;Business Case,&nbsp;Community&nbsp;und&nbsp;Youth&nbsp;die Besten&nbsp;erk\u00fcren. 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